Saskatchewan (Woche 1)

Tag 1
Ich flog mit meiner Grossmutter von Zürich über Vancouver nach Regina. Wir haben für sie extra Assistenz angefordert. Dabei mussten wir aber auch 3 Mal umsteigen, weil wir am Gate E draussen waren. Somit war alles sehr zeitintensiv. Der Flug nach Vancouver verlief ruhig und ich konnte viel schlafen, da die Zeit vor der Abresie etwas stressig war. Beim Umsteigen in Vancouver wurden wir nach der Immigration vom Assistenzservice abgesetzt und es hiess wir werden hier abgeholt. Jedoch kam über 40 Minuten niemand und unsere Boardingzeit kam näher. Deshalb Fragte ich bei einer Angestellten vom Flughafen nach und sie erklärte mir, dass wir noch am flaschen Terminal sind und nochmals durch die Sicherheitskontrolle müssen. Deshalb beschloss ich, dass wir zum richtigen Terminal laufen. Zum Glück konnten wir die 15-20 Minuten Wartezeit bei der Sicherheitskontrolle durch meinen Hinweis auf den benötigten Rollstuhl überspringen und so kamen wir gerade rehtzeitig fürs Boarden zum Gate.
Am Flughafen in Regina wurden wir von meinem Onkel und meinen Cousins abgeholt. Von dort fuhren wir gute 2 Stunden bis zur Farm von ihnen.
Tag 2
Ich durfte mich im Wohnwagen direkt neben dem Haus einquartieren und ausbreiten. Nach dem ich sehr gut geschlafen habe gab es Frühstüch (mit Milch und Jogurth von der Farm). Danach gingen wir in die nächst gelegene Stadt Melville, bei der auch der Zug der ViaRail von Vancouver nach Toronto haltet. Uns wurde die Stadt gezeigt und wir assen noch ein Glace in einem Park.
Tag 3
Heute arbeiteten wir am Morgen im Gemüsegarten. Am Nachmittag spilten wir draussen und machten am Abend ein Feuer. Wir assen Marshmallow im süssen Cracker mit einem Stück Schokolade (Smore).
Tag 4
Am Morgen stand wieder die Arbeit im Gemüsegarten an. Am Nachmittag wollte ich zuerst meine Weiterreise planen, entschied dann aber die Chance zu ergreifen und mit aufs Feld rauszufahren um mit dem grossen Traktor Weizen zu sähen und bei der Arbeit ein wenig mitzuhelfen.
Tag 5
Heute Morgen fuhren wir eine Stunde um einen Mäher zu kaufen. Den Nachmittag verbrachten wir an einem kleinen Strand am North York Lake. Am Abend hörten wir alle noch gespannt dem Radio zu, welcher die Tornadowarnung durch sagte. Unsere nähere Umgebung war zum Glück nicht betroffen.
Tag 6
Obwohl die Tornados an uns vorbeigingen, war es eine sehr windige Nacht. Ich begleitete meine älteren 2 Cousins zu einem Sommerkurs bei dem es um das Arbeiten mit Pferden und persönlichkeitsentwicklung ging. Ich durfte auch mitmachen und es war sehr spannend mit den Pferden zu arbeiten bzw. lernen. Am Nachmittag bereitete ich dann noch meine Weiterreise vor, in dem ich ein AirBnB Appartement für 2 Nächte in Quebec City gebucht habe.
Tag 7
Nach dem ich mich von denjenigen, welche zu Hause bleiben, verabschided habe fuhren wir um ca. 9:00 Uhr los Richtung Flughafen. Wir waren mit gut genügend Zeit unterwegs und der Flughafen war nicht wirklich geschäftig (ist er praktisch nie). Wir verabschiedenten uns und ich ging durch die Sicherheitskontrolle. Mein weiter Flug von Toronto nach Quebec wurde nach hinten verschoben und so hatte ich ca. 5 Stunden Aufenthalt am Flughafen. Die Wartezeit nutzte ich für das Schreiben von Texten für DreamLiveIt, welche ich in den letzten 10 Monanten wegen vielen anderen Projekten vernachlässigt habe.

Lars Deuber

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Reiseblogger
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Lars Deuber
Mein Name ist Lars Deuber und ich komme aus Winterthur in der Schweiz.
Beim Starten dieses Bloges war ich 18 Jahre alt (Jahrgang 1996) und lebte bis jetzt nur in Winterthur. Zurzeit mache ich eine Lehre als Informatiker mit Fachrichtung Systemtechnik.
In meiner Freizeit mache ich gerne Sport. Ich spielte sehr lange Fussball und 2 Saison lang parallel noch Unihockey im Verein.
Im Moment gehe ich regelmässig joggen, schwimmen und bei schönem Wetter Radfahren. Bis jetzt bin ich zwei Halbmarathons gelaufen. Daneben spiele ich Badminton, Squash und PingPong.
Während meiner Zeit in meiner Lehre entdeckte ich mein Interesse am Reisen. In diesem Blog möchte ich meine gemachten Reisen dokumentieren und meine Reisepläne der Zukunft notieren. Ich hoffe diese umsetzen zu können und vielleicht auch noch einige Tipps zu erhalten. Bei Fragen zu mir oder über meine gemachten Reisen, kannst du dich gerne mit mir in Verbindung setzen.
„Es git Moment im Lebe,da sött mer alles stah und liege lah und ohni zrug luege go Reise gah“

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